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Ungarischer Geschäftsmann reagiert auf Theresa Mays Strohembargo mit einer Idee, an der man sich beteiligen kann

2023.12.15
Budapest – Ein ungarischer Geschäftsmann reagierte ungewöhnlich auf die Entscheidung der britischen Premierministerin Theresa May. 20180711110926_qBEktkqTURBXy8xNjJkMWYxMzQ3ODhlN2NkZWU3ZjkwZDc4ZTg3OGVmNS5qcGVnkpUDAM0Bsc0Ems0ClpMFzQMUzQG8.jpeg

Einer der weltweit führenden Politiker kündigte im April an, dass seine Regierung den Verkauf von Strohhalmen in Großbritannien verbieten werde, um die Menge an Plastikmüll zu reduzieren. Umfragen zufolge werfen die Menschen in England jedes Jahr 8,5 Milliarden Strohhalme weg.

„Da ich große Mengen Strohhalme in das Inselland liefere, hat mich die Ankündigung von Premierministerin Theresa May tief getroffen“, erklärte József Felföldi, ein Süßwarenhersteller aus Debrecen, gegenüber Blikk. „Diese Entscheidung wird mir einen wirtschaftlichen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe verursachen. Da ich frühzeitig über diese Maßnahme informiert wurde, hatte ich Zeit, mich vorzubereiten: Ich habe nicht getrauert, sondern sofort nach einer Lösung gesucht. Die habe ich dann nach mehreren Monaten ernsthafter Forschungs- und Entwicklungsarbeit gefunden.“

Felföldi und sein Expertenteam haben einen essbaren – und damit äusserst umweltfreundlichen – Strohhalm entwickelt. Er basiert auf einem speziellen Granulat, das in einem speziellen Verfahren gepresst wird, ausschliesslich aus natürlichen Zutaten besteht und sich in Flüssigkeiten zersetzt. Selbst wenn man es nicht essen möchte, belastet es die Umwelt nicht.

Die Idee befindet sich derzeit in der Patentierungsphase, die Serienproduktion könnte laut Planung im nächsten Jahr beginnen.

Quelle: http://www.blikk.hu/aktualis/belfold/theresa-may-magyar-uzletember-otlet-eheto-szivoszal/nlg2908

 

 

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